Claudia Zink

Mediatorin in Salzburg

MEDIATION – DER BESSERE WEG ZU EINER GUTEN VEREINBARUNG

MEDIATION
DER BESSERE WEG ZU EINER
GUTEN VEREINBARUNG

Was bedeutet Mediation?

Überall dort, wo Menschen miteinander zu tun haben, entstehen Konflikte.

Mediation ist eine Form der Konfliktbearbeitung, mit dem Ziel, eine konstruktive, außergerichtliche Lösung für alle Beteiligten zu finden.

Die Konfliktparteien versuchen dabei, mit Hilfe des Mediators, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.

Ein Mediator trifft keine Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

Warum Mediation?

Anders als bei einem gerichtlichen Verfahren, steht die Selbstbestimmung an oberster Stelle.
Es gibt keine Entscheidung durch Dritte (Rechtsanwälte, Gerichte), sondern die Medianden können und müssen eigenverantwortliche Entscheidungen treffen und die für sie bestmögliche Lösung kreieren.

Es wird eine win-win-Situation für alle Beteiligten angestrebt, d.h. in einem Mediationsverfahren gibt es keine Verlierer. Alle Standpunkte, Interessen und Ziele der Beteiligten werden gehört und berücksichtigt.

Unser Ziel wird die Lösung sein. Diese wird in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten.

Ziel der Mediation

Ziel der Mediation ist die für alle Beteiligten beste Lösung!

Durch einen Konsens wird eine nachhaltige Lösung geschaffen. Nur wenn die Parteien die Lösung auch wirklich selbst und freiwillig erarbeiten, kann diese dauerhaft Bestand haben.

„Das Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg,
sondern der Fortschritt sein.“ 

Joseph Joubert

Konflikte entstehen meist nicht aus einem Mangel an Gefühl, sondern aus mangelndem Verständnis.

Ob in Familie, Schule, Betrieb oder unter Nachbarn: Konflikte sind so alt, wie die Menschheit selbst und völlig normal in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Konflikt bedeutet „zusammenstoßen“. Gegensätzliche Meinungen prallen aufeinander, erzeugen Stress und beginnen zu eskalieren, d.h. sie weiten sich aus und nehmen an Intensität zu. Um aus dieser Konfliktspirale aussteigen zu können, ist Hilfe von außen nötig. Entscheidend ist letztlich die Bereitschaft, eine einvernehmliche Lösung erarbeiten zu wollen!

Meine Aufgabe als Mediatorin

Ich möchte Ihnen gerne eine andere Sichtweise auf Konflikte ermöglichen.
Konflikte bergen eine enorme Chance auf Weiterentwicklung und auf nachhaltige Verbesserungen im Zusammenleben.
Der Entschluss für eine Mediation ist der erste Schritt in diese Richtung.

Dinge an- und auszusprechen, alles auf den Tisch zu legen, gehört und ernstgenommen zu werden, bringt die erste Erleichterung.
Unabhängig von „richtig“ oder „falsch“ möchte ich Sie auf dem Weg dorthin begleiten.
Ich sorge für einen strukturierten, geschützten Rahmen, treffe aber keine Entscheidungen.

 

Verschwiegenheit

Verschwiegenheit bzw. Vertraulichkeit ist oberstes Gebot einer guten Mediation.

Die Streitparteien können in diesem geschützten Rahmen offen über ihre Ängste und Bedürfnisse reden, ohne befürchten zu müssen, dass das hier Gesagt nach außen dringt oder gegen ihn verwendet werden kann.

Die Mediation bietet diese Sicherheit.

 „Wahr ist nicht, was A sagt, sondern was B versteht“   

Siegmund Freud

Die Chance auf Veränderung

Kompetenzfelder

Familienmediation

Trennungen und Scheidungen zählen zu den schlimmsten Ereignissen im Leben eines Paares.
In der Scheidungsmediation wird nicht geklärt, wer Schuld am Scheitern der Ehe hat. Es wird vielmehr geklärt und geregelt, wie das Leben danach bestmöglich für alle Beteiligten weitergehen kann.

Ebenso können viele andere Konflikte im Bereich Familie durch Mediation behandelt werden:

  • Trennung / Scheidung (Kinder – Besuchsregelung, Unterhalt)
  • Konflikte in Patchwork-Familien
  • Paarkonflikte
  • Erbschaftsstreitigkeiten
  • Generationenübergreifende Konflikte (Hof-u. Betriebsübernahmen)
  • Geschwisterkonflikte

Nachbarschaftsmediation

Streit mit Nachbarn kann das Leben ziemlich erschweren.

Häufig führt ein „kleines“ Problem unter Nachbarn, wie falsch geparkte Autos, Lärmbelästigung durch zu laute Musik oder Pflanzen, die aufs Nachbargrundstück ragen, zu hoch eskalierten Streitigkeiten.

Man fühlt sich nicht mehr wohl in seiner häuslichen Umgebung und nicht selten führt es zum Verkauf der Wohnung oder des Hauses.

Durch Mediation kann ein Perspektivenwechsel stattfinden, bei dem das Verstehen für den anderen Standpunkt erreicht wird.

Bearbeitet werden:

  • Nachbarschaftsstreitigkeiten
  • Mieter/Vermieter-Konflikte
  • Konflikte in Hausgemeinschaften

 

 
 

Wirtschaftsmediation

Konflikte gehören im Beruf zum Alltag. Menschen sind eben nicht immer einer Meinung. Allerdings kann aus Diskussionen, Verhandlungen und Missverständnissen leicht handfester Streit entstehen. Dabei geht es nicht darum, andere geschickt zu dominieren oder einen Streit zu gewinnen. Vielmehr dient Wirtschafts­mediation dazu, gegenseitiges Verständnis zu wecken und dauerhaft stabile Kompromisse zu finden.

Zufriedene Mitarbeiter sind ein Garant für Erfolg und Wachstum.

Professionelles Konflikt­management hat das Ziel, solche Konflikte erst gar nicht weiter eskalieren zu lassen; also auch präventiv wirksam.

Bearbeitung von Konflikten:

  • Unternehmens- und Wirtschaftskonflikten
  • Arbeitgebern/Arbeitnehmern
  • Vorgesetzten und Mitarbeitern
  • zwischen Geschäftspartnern
  • Kunden und Lieferanten

Konfliktcoaching (Einzelgespräch)

Sie befinden sich in einem belastenden Konflikt, der Sie nicht mehr zur Ruhe kommen lässt.
Sie fühlen sich gefangen in einem Sog aus Ängsten, Zorn und Kummer.
Ihr Streitpartner will aber nichts von Mediation wissen und ist auch nicht bereit dazu.
Auch dann gibt es eine Lösung – das Konfliktcoaching.
Das können Sie und ich alleine machen – gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, um aus dieser Konfliktspirale aussteigen zu können.
Gerne auch online oder per Telefon.

Kosten

Die durchschnittlichen Kosten und die Dauer einer Mediation sind deutlich geringer als bei einem Gerichtsverfahren.

Für Fragen zum Ablauf der Mediation bzw. hinsichtlich der Kosten können Sie mich gerne für ein kostenloses Erstgespräch kontaktieren!

Vita

Nach Absolvierung des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums in Salzburg war ich lange Jahre in der Privatwirtschaft tätig. Zur Zeit betätige ich mich im Bereich Marketing und Rechnungswesen in unserer eigenen Wirtschaftsberatungskanzlei im Herzen der Stadt Salzburg. Nähere Informationen finden Sie unter: www.zink-wirtschaftsberatung.at.

Die 2-jährige Ausbildung zur Mediatorin habe ich in Salzburg absolviert.
In der Folge wurde ich vom Bundesministerium für Justiz (BMJ) in die gemäß Zivilrechts-Mediations-Gesetz (ZivMediatG) geführte „Liste der eingetragenen Mediatoren“ eingetragen.

Ich bin Mitglied im Österreichischen Bundesverband für Mediation (ÖBM)

Claudia Zink - Mediatorin in Salzburg
Claudia Zink

Credo

Ich bin überzeugt davon, dass man durch Verständnis und Empathie, aber auch durch die richtige Wortwahl immer zu einer guten Lösung kommen kann!
Man muss nur wollen und offen sein für die Gefühle des Anderen.
Aus eigner Erfahrung weiß ich, was eine Scheidung bzw. Trennung, bei der auch Kinder involviert sind, bedeutet. Eine wertschätzende und gütliche Lösung ist möglich, wenn nicht die Vernichtung des anderen im Vordergrund steht, sondern die für alle bestmögliche Lösung.

Meine Berufung, meine Erfahrung und was ich an Mediation mag

Mediation lässt viel Spielraum offen für individuelle Lösungen!

Ich persönlich hasse Fremdbestimmung.
Ich möchte selbst entscheiden können und dürfen, was für mich bzw. für uns die beste Lösung ist. Immerhin kennt man sich in seinem Konflikt am besten aus – ist sozusagen „der Profi“ – und weiß über alle Hintergründe und Zusammenhänge Bescheid.

Dementsprechend ist Mediation die beste Möglichkeit, unter Anleitung eines ausgebildeten Mediators, seine eigenen Bedürfnisse und Interessen gemeinsam in die bestmögliche Lösung einfließen zu lassen.

Mediation sollte nur als Unterstützung gesehen werden und einen sicheren Fahrplan oder Rahmen zur Konfliktlösung bieten.

Sie als meine Klienten liefern den Inhalt der Mediation und ich sorge für den guten Ablauf. Streitgespräche in die Obhut eines unabhängigen Dritten zu übertragen, gibt Sicherheit und Rückenstärkung. Ermöglicht wird eine gewisse „Draufsicht“ aus der Metaebene, man kann sich aus dem Konflikt rausstellen und versuchen seine Sichtweise zu verändern oder seinen Standpunkt zu hinterfragen.

Fragen, Fragen, Fragen!

Fragen sind die wichtigsten Werkzeuge meines Berufes.
Nur durch viele Fragestellungen werden tief verschüttete Fakten ans Tageslicht gebracht, die man nicht erwähnenswert und für wichtig erachtet hatte.
Trotzdem schlummern solche Verletzungen und Beleidigungen lange unterm eigenen Teppich.

Verstanden werden tut gut!

Auszusprechen, was verletzt hat ist der erste Schritt zum gegenseitigen Verständnis.

Der schönste Moment einer Mediation ist meiner Meinung nach erreicht, wenn das „Verstehen der gegnerischen Situation“ stattfindet und festgefahrene Spuren verlassen werden können.

Verzeihen und wohlwollende Sichtweisen können sich eröffnen.

Einer gemeinsamen, konstruktiven Lösung steht dann nichts mehr im Wege!

Jede Medaille hat zwei Seiten – schauen wir uns beide an!